Sa 26.11.2022

Lehenbachhalle

TASTE OF

WOODSTOCK

The Taste of Woodstock

Klaus Marquardt, Miller Anderson Band, Henrik Freischlader, Cherry Gehring, Wendrsonn, Bölter, ViolinExperience, TinyWings
Jimi-Hendrix-Special feat. Calo Rapallo, Vitek Spacek, ...

3 Geburtstage – ein Mega-Event.
Zum Geburtstag von Jimi Hendrix, Klaus Marquardt und Thomas Keltsch präsentiert Klaus Marquardt zusammen mit der Kulturinitiative die Woodstock-Legende und Zeitzeugen Miller Anderson, den besten Bluesgitarristen und Hendrix-Interpreten Deutschlands Henrik Freischlader, den Sänger und Keyboarder Cherry Gehring (PUR), die erfolgreiche schwäbische Band Wendrsonn, die mit „Geile Zeit“ den Nerv dieser Zeit trifft, Bölter, der den musikalischen Spirit von damals mit der heutigen Zeit kreuzt, die aussergewöhnlichste Bluesband Deutschlands ViolinExperience mit Thomas Keltsch und das fantastische Akustik-Trio TinyWings.

Als letzte Band dann zu Ehren von Jimi Hendrix ́s 80. Geburtstag das Jimi Hendrix-Special feat. Henrik Freischlader, Calo Rapallo, Vitek Spacek

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Klaus Marquardt

Am Anfang war die Violine.

Mit 9 Jahren begann bei Klaus Marquardt die Begeisterung für Itzhak Perlmann, Jerry Goodman, Jimi Hendrix, Yehudi Menuhin, Deep Purple, Gidon Kremer, Led Zeppelin, Jean-Luc Ponty, Beatles, John Coltrane und für jegliche kreative Musik aus dem inneren der Seele….

Mit 13 Jahren Gründung seiner ersten Band, das Improvisieren auf der Violine ging los.

Mit 20 Jahren das klassische Violin-Studium bei Max Speermann (Bartholdy Quartett), einem Musiker, der durch sein Violinspiel die Seele tief berührte.
Gleichzeitig ging es los in Jazz, Rock und Blues-Bands.

Mit 33 lernte er, auf der Hochzeit von Marcia Haydée, Miller Anderson (Woodstock-Veteran, Keef Hartley) kennen, war fasziniert, spielte viele Gigs mit ihm und ging auf Blues-Sessions.

Klaus Marquardt arbeitet(e) u.a. mit Jon Lord, Miller Anderson, Fanta 4, Pur, The News, Paul Harriman, Stephan Ullmann, dem German Pops Orchestra, als Musiker bei den StageEntertainment-Musicals in Stuttgart, der Bachakademie Stuttgart und Heidelberger Sinfoniker, Musik der Jahrhunderte und als Studiomusiker vieler Produktionen in zahlreichen Studios wie Kangaroo Studio, dropD-Studio, Baderstudio, Bauerstudio..

Foto: Jürgen Achten

MILLER ANDERSON Band

Miller Anderson ist der Gitarrist, der schon seit den 60ern mit allen Top Bands spielte. Er kam 1965 von Schottland nach London und spielte mit Freddy “Fingers” Lee und dem späteren “Mott the Hoople” Frontman Ian Hunter zusammen in einer Band. 1968 wurde er Mitglied der “Keef Hartley Band”, mit dem er 5 Alben als Hauptsongwriter, Gitarrist and Leadsänger aufnahm. Die Band trat 1969 bei dem legendären Woodstock-Festival auf, doch leider verweigerte das damalige Management die Filmaufnahmen.

Miller war ebenso Mitglied bei Savoy Brown, Chicken Shack und Mountain. Er tourte als Gastmusiker mit Deep Purple und ist auf deren Live CD/DCD zu sehen, die 1999 in der Royal Albert Hall mitgeschnitten wurde, ebenso arbeitete er mit Jon Lord im Studio und auf der Bühne. Über 25 Jahre war Miller bis zum Tod von Spencer Davis Mitglied der Spencer Davis Group. Von 2012 bis 2015 spielte Miller als ständiger Gastgitarrist und Sänger in der Hamburg Bluesband. Seit 2015 ist er zur Freude seiner zahlreichen Fans mit seiner eigenen heißgeliebten Miller Anderson Band auch 2022 wieder bei uns auf Tournee.

Sein prägnanter Stil macht Miller zu einem der großen Gitarristen des Bluesrock. Vor allem die versierte Slide-Arbeit und der kraftvolle, nie effektheischende Einsatz von Wah-Wah-Solos haben den Ruf des Woodstock-Veteranen und Jimi Hendrix-Verehrers als herausragenden Saitenvirtuosen zementiert. Nicht zu vergessen Millers ausdrucksvoller Gesang, einfach nur extraklasse ! Seit 7 Jahren spielt die Band in unveränderter Besetzung und die ist laut Miller:
„ Die beste Miller Anderson Band, die es je gegeben hat “ !

Line up:
Miller Anderson – guitar, harmonica & vocals
Janni Schmidt – bass & backing vocals
Frank Tischer – keyboards & backing vocals
Tommy Fischer – drums
Klaus Marquardt – bluesviolin & backing vocals

Foto: Timo Wilke

Henrik Freischlader

Mit neuer Band und einem neuen Studio Album möchte Henrik Freischlader auf die Bühnen der Clubs und Festivals zurückkehren. Die Fans können sich auf intensive Konzerte freuen, bei denen musikalisch aufgeholt wird, was in den letzten Jahren vermisst wurde. Es wird wieder rockiger und natürlich auch etwas lauter als im Internet. Das klassische Bluesrock-Quartett bilden Schlagzeug, Bass, Hammond Orgel, Gitarre & Gesang und es darf sich auf alte Bekannte gefreut werden.
Neben den neuen Songs, dürfen sich nach einer so langen Pause außerdem Lieblingsstücke gewünscht werden. Wir freuen uns auf Euch alle!

Line up:
Henrik Freischlader – Gesang & Gitarre
Hardy Fischötter – Schlagzeug
Armin Alic – Bass
Moritz Fuhrhop – Hammond Orgel

Foto: Thilo Ortmann

WENDRSONN

Wendrsonn ist die Schwabenrockband Nummer Eins. Mit ihrem energiegeladenen Folk Rock Crossover haben sie ein ganzes Genre wiederbelebt und dabei neue musikalische Standards definiert. Hunderte Konzerte, TV- und Radioauftritte, zigfach ausgezeichnet, sechs CD- Produktionen und mehrere Jahre in Folge Top 50 bei der SWR1 Hitparade. Für Presse und Radio sind Wendrsonn eine der besten Livebands südlich des Mains. Die kreativen Schwaben erobern spielerisch jedes Publikum und nehmen alles und jeden aufs Korn – vor allem sich selbst.

Rotzfrech und charmant lassen es Sängerin Anke Hagner und ihre Jungs ganz schön krachen und werfen dabei jede Menge Klischees über Bord. Kabarettistische Elemente vereinen sich mit tragisch-komischen Momenten, wenn Sänger und Songschreiber Markus Stricker aus dem Nähkästchen plaudert und wie Rumpelstilzchen über die Bühne hüpft, während Teufelsgeiger Klaus Marquardt sich die Seele aus dem Leib fiedelt. Anke verzaubert ihre Zuhörer nicht nur stimmlich und verkörpert im Zusammenspiel mit Markus, das perfekte Frontduo eines Kollektives von sechs kreativen Ausnahmemusikern, die ihre Bestimmung gefunden haben.

Wendrsonn liefern augenzwinkernd den ultimativen Soundtrack zum neuen schwäbischen
Selbstverständnis. Virtuose Schwabenstreiche, Sinn und Unsinn aus dem Land der Dichter, Denker, Bruddler und Rebellen. Zom Lacha ond zom Heula scheee.

Foto: Sandra Wolf

Cherry Gehring

Der Sänger und Keyboarder Cherry Gehring stellt sein Talent seit Jahr und Tag höchst
unterschiedlichen Projekten und Produktionen zur Verfügung. Cherry unterstützte Ingo
Reidl erstmals 1994 während einer Tournee an den Keyboards bei PUR.
Seit 2001ist Cherry auch noch die 2.Stimme hinter Hartmut bei Pur und seit dieser Zeit
nicht mehr bei Pur wegzudenken.
Ob Crossover mit großem Orchester, Swing und Jazz mit Big Band, Rock bei
GoMusic oder Party mit Madchick of Soul. Cherry verleiht mit seiner einzigartigen
Stimme allem seine persönliche Note.

Foto: Martina Wörz

bölter.

„Americana made in Germany“ – So klingt der Blues des 21 Jahrhundert.

bölter. bläst den Staub von den Saiten und pfeift auf alte Klischees. Das Einzige, das abgedroschen ist, ist die Resonator-Gitarre – die ist aus blech und spricht noch Dialekt. Mit ihrem deutschsprachigen Debüt-Album „Therapie“ schlagen die drei Jungs aus Süddeutschland die Brücke von den Wurzeln des Blues zum deutschsprachigen Liedermacher. Das ergibt ansprechende Musik mit intelligenten Texten. Das Trio überraschte mit über 100 Konzerten als eine der gefragtesten deutschsprachigen Newcomer-Bands 2022. Kennt man Künstler wie Neil Young oder Chris Whitley, merkt man woher bölter. musikalisch beeinflusst wurden, andererseits kann man Vergleiche mit heimischen Künstlern anstellen wie „Stoppok“ oder „AnnenMayKantereit“. Doch so richtig funktioniert das Schubladensystem bei den Jungs einfach nicht, hat es noch nie. Vielleicht sind sie auch gerade dabei, sich ihre eigene Schublade zu schreinern. Fakt ist: auf der Bühne sind sie eine Wucht!
Ihre Songs sind eingängig und verständlich, poppig kompakt und doch rau und leidenschaftlich vorgetragen mit Raum für spontane Zwischeneinlagen. Kurzum: einfallsreich und lebendig. bölter. singt vom Leben im Wandel der Zeit, über aktuelle Themen und über Fragen, die jedem schonmal in den Sinn gekommen sind.

Foto: Thilo Ortmann

ViolinExperience

Am Anfang war die Violine und Klaus.
Mit 9 Jahren folgte die Begeisterung für Itzhak Perlmann, Jerry Goodman, Jimi Hendrix, Yehudi Menuhin, Deep Purple, Gidon Kremer, Led Zeppelin, Jean-Luc Ponty, Beatles, John Coltrane und für jegliche kreative Musik aus dem inneren der Seele – breit gefächert.
Mit 13 Jahren seine erste Band mitgegründet, das Improvisieren auf der Violine ging los.
Mit 20 Jahren das klassische Violin-Studium bei Max Speermann (Bartholdy Quartett), einem Musiker, der
durch sein Violinspiel die Seele tief berührte. Gleichzeitig ging es los in Jazz, Rock und Blues-Bands.
Mit 33 lernte er Miller Anderson (Woodstock-Veteran, Keef Hartley) kennen, war fasziniert, spielte einige
Gigs mit ihm und ging auf viele Blues-Sessions.

DANN passierte ViolinExperience mit den fantastischen Musikern Rüdiger Nass, Alex Uhl, Thomas Keltsch und Biggi Binder. Diese klasse Band ließ sich gerne auf das Experiment Bluesviolin ein.

Die besondere spezielle Art des Violinspiels von Mr. Bluesviolin Klaus Marquardt ist eine absolute Ausnahme in der Bluesrock-Szene Deutschlands. Entwickelt durch die Vision, die Violine als Teil einer großartigen Bluesrock- Band vollständig darin aufgehen zu lassen und zu integrieren. Prägende Vorbilder waren Jerry Goodman, Jimi Hendrix, Jon Lord und Miller Anderson….
ViolinExperience überzeugt durch Emotionalität, Spielfreude, Virtuosität und Spaß. Eigene Songs aber auch auf ViolinExperience extravagant zugeschnittene Bluescovers.

Foto: Stefanie de Buhr

TINY WINGS

Das Akustik-Trio in aussergewöhnlicher Besetzung.

Eigene Songs und auf besondere Art interpretierte Coverversionen: Eine Mischung aus Groove, Virtuosität und einzigartigem TinyWings-Sound, zelebriert von drei Ausnahmemusikern.

Biggi Binder, Klaus Marquardt und Micha Schad, verzaubern durch ihre hautnahe, energiegeladene Performance. Gänsehaut vorprogrammiert.

Spread your tiny wings and fly away, mit dieser puren Spielfreude.

Jimi-Hendrix-Special feat.:

Foto: Thilo Ortmann

Calo Rapallo

“Man muß nicht unbedingt ein Schwarzer aus Mississippi sein, um den Blues spielen zu können.
Man muß ihn nur haben – den Blues.”
Calo Rapallo, gebürtiger Sizilianer, lebt im Remstal – und hat den Blues. Seit über 30 Jahren hat er ihn. Seit er die Platten der Stones und von Jimi Hendrix gehört, ach was: verschlungen hat und in keiner Minute an etwas anderes denken konnte, als diese Musik zu machen.

Er hatte sie in sich, das spürte er schon als kleiner Junge. Die ersten Töne, die er selber auf einer Gitarre spielte, gaben ihm recht, und sehr bald nahm auch das Puplikum in den Liveclubs wahr, daß da einer mit ganz besonderen Gaben daherkommt.

Calo hat sie alle bespielt, die einschlägigen Clubadressen im Stuttgarter Raum. In über 30 Jahren Bühnenpräsenz hat sich Calo Rapallo einen Ruf als ernstzunehmender Musiker weit über den Stuttgarter Raum hinaus erspielt.

” Er kann problemlos als einer der bedeutendsten Rockmusiker der Region bezeichnet werden”

Keiner aus der oberen Gilde der hiesigen Rock- und Bluesszene, der nicht in einer Formation mit ihm gespielt oder mit ihm gejammt hat. Calo Rapallo gehört ohne Zweifel zur Creme der deutschen Bluesgitarristen.
Und in einer Hinsicht ist er vielleicht sogar der Beste: in seiner Fähigkeit, uns seine pralle Gefühlwelt mit der Gitarre unmittelbar und unverstellt mitzuteilen.

Seine Gitarre singt, schreit, weint, klagt an, triumphiert, bellt, schießt, schmeichelt,
macht verliebt. Die Töne, die er spielt, sind authentisch, sind er.

Der Blues eben.

Foto: Werner Ottens

Vitek Spacek

Vitek Spacek, 1961 in der Tschechei geboren und in Deutschland aufgewachsen.  Musikstudium am Musicians Institute in Hollywood, Kalifornien, 1986/87 mit Paul Gilbert, Frank Gambale, und Joe Diorio.

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